Plädoyer für offene Grenzen

Die Hegelmann Gruppe ist als Logistikdienstleister systemrelevant und arbeitet selbstverständlich weiter daran, dass Regale gefüllt sind, die Industrie weiter arbeiten kann und Lieferketten intakt bleiben. Diese Aufgabe hat Hegelmann nicht nur in der Pandemie. Das Unternehmen begrüßt daher, dass der aktuelle Lockdown „nur“ ein „Lockdown light“ ist, bei dem unter anderem Grenzen geöffnet bleiben. „Dies muss auch so bleiben“, fordert das Unternehmen. Es muss verhindert werden, dass Lieferketten ins Wanken geraten und Fahrer wie im letzten Frühjahr irgendwo in Europa stranden. Trans- und innereuropäische Verkehre sind das globale Nervensystem eines freien und wirtschaftlich erfolgreichen Europas. Dieses Nervensystem darf nicht an nationalen Grenzen scheitern. LKW-Fahrer und Verbraucher, Unternehmen und deren Mitarbeiter, Lieferanten und Konzerne – alle sind abhängig von funktionierenden, zuverlässig funktionierenden Systemen und Infrastrukturen. Eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen, die zu Lasten der Fahrer und der europäischen und internationalen Warenverkehre geht, schadet am Ende allen. Wir sind das positive Europa! Wir möchten Europa am Laufen halten!
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